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23.09.2020

Mittwoch, 09:00

Online

Helmholtz Virtual Data Science Career Day

 

Sind Sie Datenwissenschaftler*in und möchten einen Beitrag zur Lösung wichtiger Herausforderungen für Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft leisten? Dann besuchen Sie den Helmholtz Virtual Data Science Career Day für Ihren nächsten erfolgreichen Karriereschritt.

    Ob Sie auf der Suche nach einem spannenden Promotionsthema, einer Postdoc-Stelle oder einer anderen Position in der angewandten Datenwissenschaft sind – auf dieser Messe lernen Sie Ihren zukünftigen Arbeitgeber kennen.

    Informieren Sie sich über Stellen in der Datenwissenschaft in diesen Bereichen:

              Energie

              Erde und Umwelt

              Gesundheit

              Luftfahrt

              Raum und Transport

              Materie

              Information

    Nehmen Sie außerdem an unserem Konferenzprogramm teil und lassen Sie sich von führenden Data Scientists aus unterschiedlichen Forschungsbereichen berichten, wie Sie Ihre Karriere in den Datenwissenschaften vorantreiben können.

        

       

    Folgende Helmholtz-Zentren und Partnerinstitutionen freuen sich darauf, Sie auf dem Helmholtz Virtual Data Science Career Day kennenzulernen:

    Die Helmholtz School for Data Science in Life, Earth & Energy (HDS-LEE) ist eine internationale, englischsprachige Graduiertenschule zwischen der RWTH Aachen, der Universität zu Köln, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung und dem Forschungszentrum Jülich. HDS-LEE ist Teil des neu gegründeten JARA Center for Simulation and Data Sciences (JARA-CSD), das als einzigartiges, international sichtbares Kompetenzzentrum für Computer- und Dateninfrastrukturen, Nutzerunterstützung sowie methodische und disziplinäre Forschung in den Bereichen Simulation, Datenanalyse und HPC-Technologien entstehen wird.

    Die Schule richtet sich an exzellente Absolventen der Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften, die die Entwicklung datenwissenschaftlicher Methoden vorantreiben und die Kraft modernster datenwissenschaftlicher Technologien nutzen wollen, um anspruchsvolle wissenschaftliche Probleme in den drei Anwendungsbereichen „Life, Earth & Energy“ zu lösen. Das Ziel von HDS-LEE ist die Ausbildung, Schulung und Unterstützung talentierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während ihrer Doktorarbeit.

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    Ziel der Helmholtz Information & Data Science School for Health (HIDSS4Health) ist es, die besten Nachwuchstalente an der Schnittstelle zwischen Datenwissenschaft und gesundheitsbezogenen Anwendungen zu gewinnen, zu fördern und auszubilden. HIDSS4Health bietet ein strukturiertes Doktorandenausbildungsprogramm, das in ein stark interdisziplinäres Forschungsumfeld eingebettet ist und Expertinnen und Experten aus den Daten- und Lebenswissenschaften zusammenbringt. Das wissenschaftliche Curriculum wird durch Ausbildungsmaßnahmen ergänzt, die den Doktorandinnen und Doktoranden die Schlüsselqualifikationen vermitteln, die von zukünftigen Führungskräften in Wissenschaft und Industrie erwartet werden.

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    Die Munich School for Data Science (MuDS) bildet die nächste Generation von Data Scientists an der Schnittstelle von Datenwissenschaft und vier verschiedenen Anwendungsbereichen aus: Biomedizin, Plasmaphysik, Erdbeobachtung und Robotik. Diese Bereiche sind in den Ausbildungstracks der Forschungsschule organisiert. MuDS stärkt die domänengetriebene Forschung innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft, indem sie methodische Kompetenzen in der Datenwissenschaft interdisziplinär und anwendungsorientiert im Rahmen eines strukturierten Promotionsprogramms vermittelt.

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    Helmholtz Zentrum München

    Das Helmholtz Zentrum München ist das Deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Wir erforschen das Entstehen von Volkskrankheiten im Kontext von Umweltfaktoren, Lebensstil und individueller genetischer Disposition und entwickeln neue Ansätze für Prävention, Diagnose und Therapie. Besonderen Fokus legt das Zentrum auf die Erforschung des Diabetes mellitus, Allergien und chronischer Lungenerkrankungen.

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    Die Data Science in Hamburg Helmholtz Graduate School (DASHH) ist eine neu gegründete Helmholtz-Graduiertenschule, an der mehrere Partner beteiligt sind:

    Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY), Universität Hamburg, Technische Universität Hamburg, Helmut-Schmidt-Universität, Helmholtz Zentrum Geesthacht, Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie, European XFEL GmbH

    In DASHH nutzen wir Daten, Computer und angewandte mathematische Wissenschaften, um unser Verständnis der Natur zu verbessern. Unser Ziel ist es, die künftige Generation von Daten- und Informationswissenschaftlern auszubilden, die sich den wissenschaftlichen Herausforderungen von morgen stellen, die mit groß angelegten Experimenten einhergehen.

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    Die Helmholtz School for Marine Data Science (MarDATA) bietet ein strukturiertes Promotionsprogramm für künftige Meereswissenschaftlerinnen und Meereswissenschaftler mit Data Science-Hintergrund. Sie ist eine gemeinsame Aktivität der Meeresinstitute GEOMAR - Helmholtz-Zentrum für Meeresforschung Kiel und des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven, zusammen mit ihren universitären Partnern Universität Kiel, Universität Bremen und Jacobs University in Bremen.

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    GEOMAR

    Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Aufgabe des Instituts ist die Untersuchung der chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Mit dieser Bandbreite deckt das GEOMAR ein in Deutschland einzigartiges Spektrum ab.

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    Die rund 1 000 Beschäftigten des HZG leisten substanzielle Beiträge zur Klärung großer und drängender Fragen in wissenschaftlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich relevanten Schlüsselthemen.

    Das Forschungsspektrum umfasst Hochleistungswerkstoffe für nachhaltige und umweltschonende Technologien, die unter anderem in den Bereichen Mobilität und Energiesysteme eingesetzt werden. Darüber hinaus werden zukunftsweisende Biomaterialien für die Medizin entwickelt. Mithilfe von Forschung und Beratung sollen die Herausforderungen des Klimawandels gemeistert und ein Management und Schutz der Küsten- und Meeresumwelt ermöglicht werden.

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    Das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig ist eines der weltweit führenden Forschungszentren im Bereich der Umweltforschung und genießt hohe gesellschaftliche Anerkennung. Es zeigt Wege für einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zum Wohle von Mensch und Umwelt auf.

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    DESY zählt zu den weltweit führenden Beschleunigerzentren. Mit den DESY-Großgeräten erkunden Forscherinnen und Forscher den Mikrokosmos in seiner ganzen Vielfalt – vom Wechselspiel kleinster Elementarteilchen über das Verhalten neuartiger Nanowerkstoffe bis hin zu jenen lebenswichtigen Prozessen, die zwischen Biomolekülen ablaufen. Die Beschleuniger wie auch die Nachweisinstrumente, die DESY entwickelt und baut, sind einzigartige Werkzeuge für die Forschung: Sie erzeugen das stärkste Röntgenlicht der Welt, bringen Teilchen auf Rekordenergien und öffnen völlig neue Fenster ins Universum.

    Damit ist DESY nicht nur ein Magnet für jährlich mehr als 3 000 Gastforscherinnen und Gastforscher aus über 40 Nationen, sondern auch gefragter Partner in nationalen und internationalen Kooperationen. Engagierte Nachwuchsforscherinnen und -forscher finden bei DESY ein spannendes, interdisziplinäres Umfeld. Für eine Vielzahl von Berufen bietet das Forschungszentrum eine ansprechende Ausbildung. Um neue, gesellschaftsrelevante Technologien voranzutreiben und Innovationen zu fördern, kooperiert DESY mit Industrie und Wirtschaft.

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    Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das im DLR angesiedelte Raumfahrtmanagement im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem fungiert das DLR als Dachorganisation für zwei Projektträger zur Forschungsförderung.

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    Das Forschungszentrum Jülich ist eine der großen Forschungseinrichtungen in Europa in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Informationstechnologie und Hirnforschung. Es konzentriert sich auf nutzeninspirierte Grundlagen­forschung und arbeitet themen- und disziplinenübergreifend. Die über 2 000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Forschungszentrum Jülich schaffen die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien und arbeiten daran, durch interdisziplinäre Forschung tragfähige Lösungen für komplexe und drängende Fragen der Gesellschaft zu finden.

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    Über 450 000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Dabei stellt diese Krankheit die Forschung vor besonders große Herausforderungen. Denn Krebs ist nicht gleich Krebs, und selbst von Patient zu Patient verläuft die Krankheit oft unterschiedlich. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) widmet sich als größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren der Krebsforschung. Unsere mehr als 3 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon über 1 200 in der Wissenschaft, erforschen in mehr als 90 Abteilungen und Arbeitsgruppen wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und erfolgreicher behandelt werden können.

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    Deutschland wird in den kommenden Jahrzehnten einen grundlegenden demografischen Wandel erfahren. Damit nimmt auch die Häufigkeit von Alterserkrankungen zu. Das gilt insbesondere für Formen der Demenz wie Alzheimer aber auch für andere neurodegenerative Erkrankungen, beispielsweise Parkinson. Demenz ist daher eine große gesellschaftliche und ökonomische Herausforderung. 

    Vor diesem Hintergrund wurde 2009 das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und als erstes der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) gegründet. Es umfasst heute zehn Standorte (Berlin, Bonn, Dresden, Göttingen, Magdeburg, München, Rostock/Greifswald, Tübingen, Ulm und Witten) und bündelt damit bundesweit verteilte Expertise innerhalb einer einzigen Forschungseinrichtung. Die über 1 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DZNE erforschen in rund 80 Arbeitsgruppen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener neurodegenerativer Erkrankungen mit dem Ziel, neue präventive und therapeutische Ansätze zu entwickeln. Gefördert wird das DZNE vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von den Bundesländern, in denen die Standorte des DZNE angesiedelt sind.

    Gemeinsames Merkmal der vom DZNE erforschten Erkrankungen ist die Neurodegeneration: ein krankhafter Prozess, der die Nervenzellen beschädigt. Neurodegeneration kann zu Demenz führen, Bewegungsstörungen auslösen und die Gesundheit auch in anderer Weise massiv beeinträchtigen. Beispiele dafür sind Alzheimer, Parkinson, Chorea Huntington, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), und Frontotemporale Demenz (FTD).

    Neurodegenerativen Erkrankungen widmet sich das DZNE in all ihren Facetten. Um diese Vielfalt abzudecken, verfolgt das DZNE eine interdisziplinäre Forschungsstrategie, die vier miteinander vernetzte Schwerpunkte umfasst: Grundlagenforschung, Klinische Forschung, Versorgungsforschung sowie Populationsforschung. Im Einklang mit dieser Agenda arbeiten die Forscherinnen und Forscher des DZNE fach- und standortübergreifend zusammen, damit neue Erkenntnisse zügig in die Anwendung gelangen – und somit Patienten und Angehörigen zugutekommen. Dieser Brückenschlag von der Forschung in die Praxis wird „Translation“ genannt.

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    Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin engagiert sich in der biomedizinischen Forschung mit dem Ziel, die molekularen Grundlagen von Krankheit und Gesundheit zu verstehen und die Erkenntnisse möglichst rasch in die klinische Anwendung zu bringen. Es arbeitet für eine bessere Prävention, Diagnostik und Therapie von Krankheiten.

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    Als „die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten.

    Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 24 400 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

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    Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ ist das nationale Zentrum für die Erforschung der festen Erde. Untersuchungsgegenstand ist die Geosphäre im hochkomplexen System Erde mit ihren weiteren Teilsystemen, ihren ineinandergreifenden Kreisläufen und weitverzweigten Ursache-Wirkungs-Ketten. Die Forschung am GFZ ist eingebettet in einen engen interdisziplinärem Verbund mit den benachbarten Naturwissenschaften Physik, Mathematik, Chemie und Biologie sowie den ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen Felsmechanik, Ingenieurhydrologie und -seismologie.

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    Ziel von Helmholtz AI ist es, durch die Entwicklung und Verbreitung von KI-Methoden in allen Helmholtz-Zentren zu einem Motor für angewandte künstliche Intelligenz (KI) zu werden, der die KI-basierte Analytik effektiv mit den einzigartigen Forschungsfragen und Datensätzen von Helmholtz verbindet.

    Durch die Implementierung eines Helmholtz-weiten Netzwerkes für angewandte KI baut Helmholtz KI auf den aktuellen KI-Stärken in der Helmholtz-Gemeinschaft auf und führt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Zentren zusammen, unterstützt sie in ihren Bedürfnissen und fördert dadurch transdisziplinäre und bahnbrechende Forschung.

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    Die Helmholtz Imaging Platform (HIP) bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ingenieurinnen und Ingenieure in der Helmholtz-Gemeinschaft zusammen, um die bildgebende Wissenschaft zu fördern und weiterzuentwickeln und um Synergien zwischen den bildgebenden Verfahren und Anwendungen innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft zu fördern.

    In allen Forschungsbereichen der Gemeinschaft existiert ein reichhaltiges Portfolio an Fachwissen, das die Forschung zu neuartigen Bildgebungsmodalitäten, experimentelle Arbeiten unter Verwendung von Großforschungseinrichtungen, Expertise in Mathematik und Informatik im Zusammenhang mit der Bildgebung sowie die Forschung in der Bildanalyse innerhalb spezifischer Anwendungsbereiche umfasst.

    HIP zielt darauf ab, dieses Potenzial zu bündeln und innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft nutzbar zu machen.

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    Das Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (CISPA) ist eine Großforschungseinrichtung des Bundes im Rahmen der Helmholtz-Gemeinschaft. Es erforscht die Informationssicherheit in all ihren Facetten.

    Ziel von CISPA ist es, eine umfassende und ganzheitliche Behandlung der drängenden, großen Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheits- und Datenschutzforschung, mit denen unsere Gesellschaft im Zeitalter der Digitalisierung konfrontiert wird, anzugehen. CISPA möchte auf internationaler Ebene eine herausragende Position in Forschung, Transfer und Innovation übernehmen, indem es hochmoderne, oft revolutionäre Grundlagenforschung mit innovativer anwendungsorientierter Forschung, entsprechendem Technologietransfer und gesellschaftlichem Diskurs kombiniert. Thematisch zielt es darauf ab, das gesamte Spektrum von Theorie bis zu empirischer Forschung abzudecken. Es ist tief in der Informatik verwurzelt und arbeitet interdisziplinär mit Forscherinnen und Forschern der angrenzenden Gebiete wie Medizin, Jura und den Gesellschaftswissenschaften zusammen.

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    Der DAAD ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Seit seiner Gründung im Jahr 1925 hat der DAAD rund zwei Millionen Akademiker*innen im In- und Ausland unterstützt. Er wird als Verein von den deutschen Hochschulen und Studierendenschaften getragen. Seine Tätigkeit geht weit über die Vergabe von Stipendien hinaus: Der DAAD fördert die Internationalisierung der deutschen Hochschulen, stärkt die Germanistik und deutsche Sprache im Ausland, unterstützt Entwicklungsländer beim Aufbau leistungsfähiger Hochschulen und berät die Entscheider in der Bildungs-, Außenwissenschafts- und Entwicklungspolitik.

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    Postdoctoral Networking Tour in Artificial Intelligence

    Die Postdoctoral Networking Tour in Artificial Intelligence (Postdoc-NeT-AI) ist ein DAAD-Programm. Postdoc-NeT-AI wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und hat das Ziel, internationale Postdoktorand*innen mit der deutschen KI-Forschungslandschaft zu vernetzen. Zweimal im Jahr bietet das Programm voll finanzierte Reisen zu den deutschen KI-Zentren im öffentlichen und privaten Sektor an., die Reiseteilnehmer*innen Eeine Woche lang haben die Reiseteilnehmer*innen die Möglichkeit bieten, mit führenden Forscher*innen auf dem Gebiet der KI in Kontakt zu treten und ihre Forschung zu diskutieren.

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    Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) wurde 2011 gegründet, um die Entwicklung des Internets aus gesellschaftlicher Perspektive zu erforschen und die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen. Als erstes Institut in Deutschland mit diesem Fokus stellt das HIIG die enge Verflechtung technischer Innovationen mit gesellschaftlichen Prozessen in den Mittelpunkt: Technikentwicklung reflektiert Normen, Werte und Interessensgeflechte – umgekehrt wirken Technologien wiederum auf gesellschaftliche Wertvorstellungen ein.

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    Die Ben-Gurion-Universität des Negev ist eine der führenden Forschungsuniversitäten Israels und gehört in vielen Bereichen zur Weltspitze.

    Sie hat rund 20 000 Studenten und 4 000 Fakultätsmitglieder in den Fakultäten für Ingenieurwissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Naturwissenschaften, an der Pinchas-Sapir-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften, der Guilford Glazer-Fakultät für Wirtschaft und Management, der Joyce and Irving Goldman School of Medicine, der Kreitman School of Advanced Graduate Studies und der Albert Katz International School for Desert Studies. Mehr als 100 000 Alumni spielen eine wichtige Rolle in allen Bereichen von Forschung und Entwicklung, Industrie, Gesundheitswesen, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Bildung in Israel.

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    Die israelische Yandex School of Data Science hat Y-DATA entwickelt, ein intensives einjähriges Karriereförderungsprogramm in der Datenwissenschaft, das die Lücke zwischen Kurzzeit-Online-Kursen und einem Vollzeit-Programm auf MSc-Niveau schließt. Y-DATA wird auf dem Campus der Universität Tel Aviv von hochkarätigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und  Industrie unterrichtet. Das Programm zielt darauf ab, die israelische Technologiegemeinschaft und das globale KI-Ökosystem zu verbessern.

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    CASUS ist ein weltweit einzigartiges Zentrum für die Erforschung datenintensiver digitaler Systeme. Es wurde im August 2019 gegründet und ist das erste seiner Art in Deutschland.

    Wir stellen uns der Herausforderung, digitale Bilder von komplexen Systemen in bisher nicht gekannter Genauigkeit zu erstellen, um deren Interaktionen und Dynamik vorherzusagen. Wir kombinieren innovative Methoden aus der Mathematik, der theoretischen Systemforschung, der Simulation, der Daten- und der Informatik, um Lösungen für eine Reihe von Disziplinen anzubieten - Materialwissenschaft unter Umgebungs- und Extrembedingungen, Erdsystemforschung und Systembiologie.

    CASUS rekrutiert und bildet exzellente Wissenschaftler mit einer Mission aus: die Entwicklung visionärer Werkzeuge, um die Digitalisierung der Forschung voranzutreiben. Unsere interdisziplinären Teams entwerfen informations- und datenwissenschaftliche Arbeitsabläufe, um die Komplexität aktueller und zukünftiger Probleme zu lösen.

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    Konferenzprogramm

    Im Rahmen unseres Konferenzprogramms berichten renommierte Datenwissenschaftlerinnen und Datenwissenschaftler von ihrem Karriereweg in den angewandten Datenwissenschaften in spannenden Keynotes und Panels. Abonnieren Sie unseren Newsletter und folgen Sie uns auf Twitter oder LinkedIn, um mehr über unser Konferenzprogramm zu erfahren.

       

        

    Über die Helmholtz-Gemeinschaft

    Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

     

       

      

    Über die Helmholtz Information & Data Science Academy

    Der Helmholtz Vitual Data Science Career Day wird von der Helmholtz Information & Data Science Academy (HIDA) organisiert. HIDA ist Deutschlands größtes postgraduales Ausbildungsnetzwerk in den Informations- und Datenwissenschaften. Wir bereiten den wissenschaftlichen Nachwuchs auf eine datenreiche Zukunft der Forschung vor. HIDA verbindet und dient als Dach für sechs neu gegründete datenwissenschaftliche Forschungsschulen, die durch ein Netzwerk von 14 nationalen Forschungszentren und 17 Universitäten in ganz Deutschland miteinander verbunden sind.

     

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