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Bild: HAW Hamburg

10.12.2020

Neue Partner: DASHH und HAW Hamburg

In Hamburg stehen die Zeichen auf Data Science: Nach der Verleihung des Norddeutschen Wissenschaftspreises 2020 an die DASHH wird nun die hochqualifizierte Ausbildung an der Graduiertenschule durch eine weitere Kooperation mit der HAW Hamburg gestärkt. Vier Informatik-Professorinnen und -Professoren der HAW sind berufen worden. 

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An der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg forschen Studierende, Graduierte und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur theoretisch, sondern auch mit Blick auf praktische Anwendungsmöglichkeiten. Bild: HAW Hamburg

Die DASHH Helmholtz Graduate School for the Structure of Matter kann sich aktuell nicht nur über die Verleihung des Norddeutschen Wissenschaftspreises 2020 freuen, sondern auch über einen neuen Kooperationspartner: die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg).

An der DASHH werden Promovierende ausgebildet, die sowohl in der angewandten als auch in der Grundlagenforschung zu den Themen Teilchenphysik, Struktur der Materie, Materialwissenschaften, Strukturbiologie, Informatik und angewandten Mathematik arbeiten. Ebenso zahlreich wie die Forschungsperspektiven an der DASHH sind daher auch die Partner der Graduiertenschule: Neben großen Forschungseinrichtungen, allen voran dem DESY, dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, dem Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie und dem European XFel, sind auch Hamburger Universitäten Partner in der Promovierenden-Ausbildung an der DASHH: die Universität Hamburg, die Technische Universität und die Helmut-Schmidt-Universität. Dieser Kreis erweitert sich nun, denn vier Informatik-Professorinnen und -Professoren der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sind jetzt ebenfalls in die DASHH berufen worden.

Die Informatikerinnen und Informatiker der HAW Hamburg lehren und forschen in den folgenden Schwerpunkten: Prof. Marina Tropmann-Frick ist Datenanalytikerin mit einem Fokus auf Modellierung, Engineering und Mining; ihr Kollege Prof. Peer Stelldinger entwickelt Algorithmen für das maschinelle Lernen. Prof. Jan Sudeikat forscht zu praktischen Problemen in der Entwicklung adaptiver (Steuerungs)-Systeme, während Prof. Thomas C. Schmidt Experte für verteilte Sensorik und Datenvorverarbeitung im Internet der Dinge ist. An der DASHH-Graduiertenschule planen die Forscherinnen und Forscher der HAW Hamburg die Durchführung von interdisziplinären Promotionsprojekten in der Datenwissenschaft und komplettieren somit das Team der fast 70 Principal Investigators an der DASHH.

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Die HAW Hamburg hat drei Standorte in Hamburg. Der größte Campus, an der auch die Fakultät für Technik und Informatik angesiedelt ist, befindet sich am Berliner Tor. Bild: HAW Hamburg

   

Prof. Dr. Peter Wulf, Vizepräsident für Forschung, Transfer und Internationales der HAW Hamburg, freut sich über die künftige Zusammenarbeit mit der DASHH: „Ich gratuliere den Kolleginnen und Kollegen zu dieser Anerkennung ihrer Leistungen in diesem Zukunftsfeld und freue mich sehr über die sich damit ergebenden ausgezeichneten Möglichkeiten zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei Promotionsvorhaben.“

Die Fakultät Technik und Informatik, denen die vier Forscherinnen und Forscher angehören, ist die größte Fakultät der HAW Hamburg und bildet rund 6000 Studierende an vier Departments und in 21 Studiengängen aus. Sie behandelt wichtige gesellschaftliche Themen wie die Mobilität der Zukunft, Digitalisierung oder nachhaltige Energieversorgung. Durch die Kooperation mit der HAW wird auch die wissenschaftliche Ausbildung an der DASHH um neue Forschungsansätze erweitert.

  

Sie interessieren sich für die Forschung an der DASHH? Dann lesen Sie, woran die DASHH-Promovierenden Anna Theresa Cavasin und Tom Weber arbeiten…

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